women@work

Eigentlich wollte ich mich gar nicht explizit um dieses Thema bemühen. Irgendwie geht’s aber auch nicht ohne, denn ich werde damit im Beruf wie auch im Privaten ständig konfrontiert. Mensch bei der Arbeit ist ein unerschöpfliches Themenreservoir, und mir scheint, als ob die arbeitende Frau nochmals mehr an Fragen aufwirft. Zurück zu mir. Ich arbeite. Bin Führungskraft. Und Frau. Was ist daran so außergewöhnlich? Warum werden fast alle Fragen mit letzterem Fakt eingeleitet „Für Sie als Frau…“? Ich selbst fühle in meinem Alltag eigentlich nur ganz selten diese Abgrenzung. Vielleicht, weil ich in Branchen tätig war, in denen sich traditionell mehr männliche Kollegen tummeln. Jetzt ist es zum ersten Mal anders. Dennoch werde ich permanent zum Frau sein in meiner Funktion angesprochen. Oftmals durch Frauen, die sich mehr und tiefer mit ihrer Berufstätigkeit auseinander setzen dürfen – oder müssen. Für Sie, liebe Leserinnen, sozusagen auf Besucherwunsch, starten wir den Dialog zu women@work. Ihre Anregungen, Wünsche und Erfahrungen sind willkommen. Übrigens ebenso, wenn Sie zu ‚men@work‘ gehören. Bis bald!

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