Weihnachtsgeschenke

Nicht, dasMcDonalds_Vielfalt_308x231s Sie denken, ich beschreibe heute die Work-Life-Balance zwischen Online-Shopping, Betriebsweihnachtsfeier und Adventsbacken. McDonald’s wurde in den letzten sieben Tagen gleich doppelt unerwartet beschenkt – indem man unsere Leistungen auf ganz besondere Art und Weise gewürdigt hat. Und da die Vorweihnachtszeit ja viel mit Besinnlichkeit und Innenhalten zu tun hat, möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Euch, liebes Team, und ebenso bei unseren Partnern bedanken. Geschenke bekommt man zumeist nicht ohne Grund und Anlass. Lassen Sie mich auf die beiden schönen Anlässe blicken:

  • Freitag vergangener Woche konnte das People Team den HR Excellence Award in Empfang nehmen. Die Leistung bestand nicht in einer komplexen, strategischen Thematik. Sondern in der Vereinfachung unseres Bewerbungsprozesses, wichtig für die „Candiate Experience“. In einer schnell-lebigen und mobilen Zeit, auf einem Arbeitsmarkt, der für die Bewerber alle Chancen bietet, müssen wir es Kandidaten einfacher machen als bisher und auch technische Hürden abbauen. Das war gar nicht so einfach, wie das Endergebnis letztendlich daherkommt. Was kann man weglassen, was benötigen wir unbedingt, um uns ein Bild von einem Kandidaten zu machen? Sozusagen „Reduce to the max“ – auf insgesamt nur eine Minute. Wir denken, dass wir gerade den jüngeren Recruiting-Zielgruppen damit unglaublich entgegen kommen. Und wir hoffen natürlich, dass wir damit viele junge und ebenso jung gebliebene Talente für Arbeiten bei McDonalds begeistern können. https://www.hr-excellence-awards.de/gewinnerliste-2016/
  • Begeistern konnten wir auf jeden Fall die US-Regierung, die uns heute Nacht den „Award for Corporate Excellence“ verliehen hat. http://www.state.gov/r/pa/prs/ps/2016/12/264982.htm
    Im Übrigen für McDonald’s zum allerersten Mal. Für unser Engagement in Deutschland rund um die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Wir glauben trotz der aktuell immer noch sehr divers geführten öffentlichen Diskussion rund um das Thema Migration weiter fest daran, dass mit einer Beschäftigung die Chancen auf gelungene Integration steigen. Diesen Weg werden wir zusammen mit unseren Partnern, Franchise-Nehmern, Sprachkursanbietern und natürlich der Bundesagentur für Arbeit weiter gehen und ausbauen. Integration kann nur zusammen gehen. Die Anerkennung für unser Tun ist ein großer Ansporn. https://www.mcdonalds.de/de/web/presse/uber-uns/home

Ich wünsche Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit – vielleicht sogar mit dem einen oder anderen unerwarteten Geschenk.

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Virtuelles Teamwork

Heute mache ich mich auf den Weg nach Oakbrook, Illinois, der Zentrale von McDonald’s weltweit. Dort entstehen zumeist die Strategien, die Leitlinien und damit die Grundlage für unsere Unternehmenskultur. Im Bereich People arbeiten wir gerade an neuen Strukturen der Zusammenarbeit und notwendigen Veränderungen insbesondere in der gelebten Unternehmenskultur. Oder sagen wir besser: an einem zukunftsfähigen Miteinander.

Wie in vielen großen Unternehmen hat sich die Art der internationalen Kooperation geändert. Vieles wird virtueller, über Ländergrenzen hinweg flexibler. Beispielsweise sitzen internationale Teams nicht mehr zwingend am gleichen Standort. Kommunikation wie Führung ändert sich damit natürlich auch. Und damit folgt die Frage, wie man sich so ein gutes Miteinander erarbeiten kann, selbst wenn man sich ganz selten persönlich begegnet. Ich habe für mich festgestellt, dass ich im internationalen Umfeld wie auch innerhalb Deutschlands via Email, Telefon oder Conference-Tools klarkomme. Präsenzkultur ist für mich nicht entscheidend für das Arbeitsergebnis. Auf der Beziehungsebene fällt es mir allerdings deutlich leichter, eine Unterhaltung zu beginnen, wenn ich meinem Gegenüber schon mal persönlich begegnet bin.

Und wie arbeiten wir diese Woche an so gewichtigen Themen? Ausnahmsweise nicht virtuell! Wir als internationale Personalverantwortliche gestalten an einem Ort gemeinsam das „Wie“ unserer Zusammenarbeit von Morgen mit. Als ein Team, das sich größtenteils nicht oder nur sporadisch „in echt“ begegnet ist. Ich freue mich darauf – und auf eine intensive „quality time“ „face to face“.

Gut gebunden! – Gastbeitrag

„Nachdem wir neulich einen entsprechenden Kommentar auf diesem Blog in Verbindung mit der Frage nach Mitarbeiterbindung bei McDonald’s erhalten haben, möchte ich nun meine Kollegin Jennifer Bessner zu Wort kommen lassen. Sie beschäftigt sich während ihrer Werkstudententätigkeit und nun auch im Rahmen ihrer Bachelorarbeit mit dem Themenkomplex Mitarbeiterbefragungen, die wir regelmäßig in unseren eigenen Restaurants durchführen. Daher ist sie auch eine kompetente Ansprechpartnerin zu den Fakten. Lassen Sie mich an dieser Stelle verraten, dass es nicht die Mitarbeiterangebote sind, ein überall nutzbares Intranet oder andere „Benefits“, die den Ausschlag machen… viel Spaß bei der Lektüre!“

Was bindet Mitarbeiter an ein Unternehmen? Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt. Ich selbst befinde mich am Ende meines Studiums und bin als Werkstudentin bei McDonald’s in der Personalabteilung tätig. Begonnen habe ich als Praktikantin in der Personalentwicklung und habe danach in die Personalabteilung gewechselt und mich der herausfordernden Aufgabe als Betreuerin der Mitarbeitermeinungsumfrage im Restaurant gestellt.

Warum bleiben manche Mitarbeiter lange in einem Unternehmen? Weil ich diese Frage so spannend finde, wollte ich mich im Rahmen meiner Bachelorarbeit damit beschäftigen – und gleichzeitig verlängere ich damit auch wieder meine Zeit bei McDonald’s. Man könnte sagen, dass ich mich selbst ganz gut gebunden fühle 🙂

Zurück zum Thema:
Mitarbeiterbindung gehört zu den wichtigsten Themen eines Unternehmens, denn wo einst hochqualifizierte Bewerber Schlange standen, setzen heute Unternehmen und auch Führungskräfte alles daran, um an gute Mitarbeiter zu gelangen und diese auch zu halten. Auch McDonald’s tut sehr viel für die Mitarbeiterbindung. Mit den sog. „Happy Deals“ können die Mitarbeiter tolle Angebote von Partnern nutzen und richtig sparen. Anerkennung schafft Anreiz, deshalb gibt es bei McDonald’s Awards für Betriebsjubiläen und auch für Teamleistungen, beispielsweise in Form von Crewparties. Diese Arten von Benefits werden landläufig oft genannt, wenn man von Mitarbeiterbindung spricht. Aber ich frage mich, ob das für mich oder andere Mitarbeiter auschlaggebend ist, gerne für McDonald’s zu arbeiten.

Gemeinsam mit Rafael Cruces, der hier auch schon Gastautor war, habe ich nun schon zwei Mal die Mitarbeitermeinungsumfrage in den Restaurants betreut. Neben dem Feedback in Form von Skalen sind die Freitextkommentare, mit denen die Mitarbeiter ihre Wünsche, Sorgen und Anregungen dokumentieren, ganz besonders interessant. Ganz weit oben bei positiven Bewertungen stehen das Arbeiten im Team und die Arbeitskollegen, aber auch das Aufgabengebiet und die Arbeitsatmosphäre sowie die flexiblen Arbeitszeiten und die Berücksichtigung individueller Wünsche, z.B. bei der Erstellung des Dienstplans. Schaut man sich diese Punkte an wird schnell klar, dass Mitarbeiterbindung vor allem eine Führungsaufgabe ist. Mit ihrem Führungsverhalten und als Vorbild gestalten Vorgesetzte die Arbeitsatmosphäre, das Arbeitsumfeld, die Aufgaben und können so die Arbeitszufriedenheit entscheidend beeinflussen. Nahezu alle für die Mitarbeiter bedeutenden Punkte sind durch die Führungskraft beeinflussbar. Gewünscht wird eine zugängliche Führungskraft, die ihr Team fair und angemessen behandelt und gleichzeitig auf individuelle Wünsche und Sorgen eingeht. Bei allen Fragen rund um die Mitarbeiterbindung fällt auf, dass Kollegen eher wechseln wollen, wenn Führung oder auch Team nicht passen. Insgesamt gesehen kommt über die Jahre dem Thema Führung im Bereich Mitarbeiterbindung eine noch größere Bedeutung zu.

Jennifer Bessner

Was bindet also die Mitarbeiter an McDonald’s? Vor allem eine gute Arbeitsatmosphäre im Team, ein offener, wertschätzender Umgang in der Mitarbeiterführung und Freude an der Arbeit. Und wenn ich mir selbst diese Frage stelle, kann ich das nur bestätigen. Zusätzliche Benefits sind positive Nebeneffekte, entscheidender aber sind die Zusammenarbeit mit meinen Arbeitskollegen, die Wertschätzung meiner Arbeit und vor allem der Spaß.

Gutes tun – und tun, tun, tun

Bereits seit einigen Tagen setzt sich unsere Mannschaft in den Restaurants für den guten Zweck ein – anlässlich der alljährlichen Charity-Aktion zugunsten der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung.

Dieses Jahr möchten meine Kolleginnen und Kollegen Ihnen zusätzlich zu Ihren Lieblingsprodukten Trostpflaster verkaufen. Während des Aktionszeitraums vom 22. September bis zum 12. Oktober können Gäste in allen teilnehmenden McDonald’s Restaurants in Deutschland und Luxemburg für 1 Euro (UVP) Pflaster-Briefe mit drei unterschiedlichen bunten Pflastern erwerben. Erstmals gibt es in diesem Jahr acht Familien-Motive, die in verschiedenen Kombinationen in die Pflaster-Briefe gemischt werden. Motto: „Sammle die ganze Pflaster-Familie und hilf heilen!“ Denn der Reinerlös von 84 Cent kommt direkt der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung zugute.

Und warum ich heute darüber schreibe? Weil diese traditionelle Aktion ganz erheblich vom Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abhängt. Von ihrem persönlichen Einsatz bei jedem Verkauf. Angespornt werden sie natürlich durch den Zweck, nämlich den Guten. Im Alltag landen zumeist nur die Cent Beträge in den Sammelboxen an der Kasse. Während dieser Aktion können unsere Mitarbeiter das Spendenaufkommen aktiv erhöhen und das eigene Ergebnis dann im Intranet verfolgen, das Teamergebnis mit anderen vergleichen und zu einem Mehr angespornt werden. Gute Verkaufszahlen werden natürlich belohnt. Die neun Top Restaurants mit den meistverkauften Trostpflastern erhalten einen Zuschuss zu einer Crew-Party. Deshalb kann es auch in diesem Jahr zu gar nichts anderem kommen als zu Höchstleistungen. Für den guten Zweck, ein gutes Miteinander und ein gemeinsames Teamgefühl.

Hier bestätigt sich einmal mehr, was auch jeder von uns aus dem Alltag kennt: Nachvollziehbare, gemeinsame Ziele sind die Grundlage für Höchstleistungen im Team.

Kommen Sie bis 12. Oktober doch noch mal selbst bei McDonald’s vorbei: Pflaster kann man immer gebrauchen, vor allem, wenn sie nicht nur Trost spenden sondern auch woanders Gutes tun.

McDonald's Trostpflaster 2016

McDonald’s Trostpflaster 2016

Gedanken zum Berufseinstieg

Morgens lese ich mich zuerst immer durch die Newslandschaft. Ganz gleich, ob es das Tagesgeschehen ist oder eine Handvoll Newsletter zu Themenfeldern, die mich interessieren. In den letzten Tagen ist das Thema Auszubildende ganz vorne dabei. Denn das neue Ausbildungsjahr startet jetzt. In diversen Studien und Betrachtungen wird der Azubi an sich von oben bis unten beleuchtet.

Bei McDonald’s machen wir das auch regelmäßig, vor allem im Bereich Auszubildende (McDonald’s Ausbildungsstudie 2015). Wir haben aus den Erkenntnissen gelernt und ab diesem Jahrgang die Berufsausbildung komplett umgestellt. Wir lassen unsere Azubis jetzt schon während ihrer Ausbildung mehr Selbstständigkeit und Verantwortung erfahren. Das soll sie motivieren, ihre individuelle Entwicklung fördern und mehr Spaß bringen. Genau das wollen die jungen Talente auch. Für uns ist der Start in dieses Ausbildungsjahr also etwas ganz besonders.
Und die Schulabgänger von heute? Nun, die haben alle Chancen auf ihrer Seite. Es gibt eine immer größere Anzahl an Ausbildungsberufen. Und freien Stellen. Und neben der klassischen Wahl Studium versus Ausbildung die ganze Bandbreite an dualen Studiengängen, die beides praxisnah verbindet.
Wie man so schön sagt – wer die Wahl hat… muss sich irgendwann entscheiden. Glücklicherweise entscheiden sich in diesem Jahr rund 500 Auszubildende für einen der drei Ausbildungswege bei McDonald‘s.

Und gut ein Drittel des neuen Jahrgangs sehe ich am Samstag bei der Azubi-Einführungsveranstaltung unserer Region Süd. Was kann ich unserem „Nachwuchs“ mit auf den Weg geben? Zunächst einmal, dass sie eine gute Wahl getroffen haben, weil unser Unternehmen dem Bereich Aus- und Weiterbildung sehr große Bedeutung beimisst. Dass sie bei erfolgreichem Abschluss sehr gute Chancen auf einen Anschlussjob im Restaurant Management haben. Dass bei uns tatsächlich Karrieren vom Restaurant ins Top Management möglich sind, wie aktuell bei 3 von 5 Mitgliedern der Geschäftsleitung belegbar ist.

Und was noch? Dass er ganz schön hart ist, der Berufseinstieg. Das Zusammenspiel vom Lernen in der Praxis und der Theorie, manchem wird das eine, manchem das andere leichter von der Hand gehen. Dass Durchhalten eine ganz entscheidende Fähigkeit für all die Phasen ist, in denen es nicht „läuft“. Ebenso Kommunikation, beispielsweise, um sich Hilfe zu holen, Probleme anzusprechen oder auch andere zu unterstützen. Und dass Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten eine gute Grundlage ist, das Beste aus sich herauszuholen. Dass der Ernst des Lebens auch viel Freude mitbringt, neue Kontakte, Freundschaften, mehr Selbstbewusstsein. Und dass mit dem Ausbildungsstart das Abenteuer Beruf beginnt – und ein ganzes Berufsleben lang nicht endet 🙂 !

Liebe Azubis, alles Gute für den Start, egal in welcher Branche Ihr Euren Weg machen möchtet!