Auf die Mischung kommt es an!

Liebe Leserinnen und Leser,

Gabriele Fanta, die Gastgeberin dieses People Blogs, wird heute 40 Jahre alt (sie hat mir erlaubt das Alter zu nennen). Dazu meine herzlichsten Glückwünsche!

Aber warum erwähne ich überhaupt das Alter der Gastgeberin? Weil es alles andere als selbstverständlich ist, dass eine Frau mit gerade einmal 40 Präsidentin eines Bundesverbandes und Personalvorstand im Unternehmen einer der bekanntesten Marken der Welt ist. Gabriele Fanta ist seit April 2016 unsere Verbandspräsidentin und bereichert die Verbandsarbeit nicht nur über die inhaltliche Arbeit. Sie steht zusätzlich für Diversität und Vielfalt. Seit dreizehn Jahren bin ich nun mit voller Leidenschaft in der Verbandswelt tätig, weil die Gestaltungsmöglichkeiten enorm sind. Aber es fällt mir von Jahr zu Jahr stärker auf, dass wir Verbände in Sachen Vielfalt noch erheblichen Nachholbedarf haben. Dies gilt sowohl für das Hauptamt, also die Verbandsgeschäftsführungen, als auch für das Ehrenamt, also die ehrenamtlich engagierten Unternehmensvertreter. In beiden dominieren Männer in tradierten Familienrollenbildern.

Es sind in Deutschland die Verbände, die sozial-, tarif- und wirtschaftspolitisch gegenüber der Politik notwendige Impulse geben, bzw. in der Auseinandersetzung mit Gewerkschaften Lösungen finden. Eine unterschiedliche Sichtweise auf Lebenswirklichkeiten ist hierfür ein entscheidender Faktor. Menschen leben und arbeiten in unterschiedlichsten Konstellationen mit individuellen Ausrichtungen und (Erwerbs-)Biografien. Außerdem ist das Tempo, mit dem Veränderungen in Gesellschaft und Arbeitswelt auf uns zukommen rasant. Wir haben schlichtweg nicht mehr die Zeit, bei einer neu auftretenden Anforderung Erfahrung und Expertise erst aufwendig zu entwickeln. Diese müssen für das rasche Finden pragmatischer Lösungen in dieser Verbandswelt verfügbar sein und dies kann nur durch gemischte Teams erreicht werden. Die Offenheit für diese breit aufgestellte Kompetenz bei Verbänden ist absolut vorhanden. Es fehlt lediglich noch an Kandidaten. Aus diesem Grund bin ich besonders stolz, dass der Bundesverband der Systemgastronomie mit Gabriele Fanta als Präsidentin hier ein Zeichen setzt.

Liebe Gabriele, nochmals alles Liebe und Gute zum Geburtstag!

Und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser – ein Hoch auf die Vielfalt!
Ihre
Valerie Holsboer

Version BdS-Website

men@work – Gastbeitrag

Ich freue mich, dass heute ein Gastautor über eine bedeutende Entscheidung in seinem privaten wie beruflichen Umfeld schreibt. Deutlich ablesen lässt sich, dass eine gute Umsetzung der Elternzeit und des Wiedereinstiegs im Dialog funktioniert. Herr Ottenstein, herzlichen Dank für Ihre Offenheit, mit der Sie beispielgebend für Kollegen wie Kolleginnen sind.

Mein Name ist Simon-Peter Ottenstein. Ich bin seit 21 Jahren bei McDonald‘s tätig und seit über zehn Jahren Restaurant Manager.
Ich erinnere mich noch ganz genau daran, als ich die Nachricht von meiner Frau bekam, dass sie schwanger sei. Ich saß gerade im Büro, das Telefon klingelte und ich nahm ab. Ich verstand zuerst gar nichts, besser gesagt, wollte nichts verstehen und mein erster Satz war dann auch: „Wie konnte das denn passieren?“.
Ziemlich unbeholfen, oder? Aber wir waren beide geschockt.
Wir standen fest im Berufsleben, unsere ersten beiden Kinder waren schon aus dem Gröbsten raus und ein weiterer Zuwachs war nicht vorgesehen.
Nachdem wir die Situation realisiert hatten und uns dann beide auf das Kind freuten, mussten wir natürlich planen, wie es weitergeht.
Wir entschieden uns, nach eindringlichen Diskussionen, dass sie die ersten zwei Monate und ich dann zwölf Monate Elternzeit nehmen würde.

Allerdings war ich anfangs doch sehr unsicher, wie das Unternehmen auf unsere Entscheidung reagieren würde: Wird man verärgert sein, dass ich als „Mann“ diese Wahl getroffen habe? Würde man versuchen mir diese Entscheidung auszureden? Gäbe es vielleicht sogar Sanktionen irgendwelcher Art? Schließlich hatte ich bisher noch nicht gehört, dass ein Restaurantleiter es „wagte“, Elternzeit in dieser Länge zu nehmen.

Nun, ich überlegte mir, dass meine Anfrage an meine Vorgesetzte, die Operations Managerin, in einer entspannten Situation erfolgen sollte, und so nutzte ich ein Zusammensein am Abend nach einem Team Event in gemütlicher Runde, um ihr meine Absicht mitzuteilen. Zwar verschluckte sie sich nicht an ihrem Glas Wein, sie schaute mich aber doch ungläubig, mit großen Augen, an: „Was? Du als Babysitter? Für ein Jahr? Niemals!“
Sehr schnell vermittelte sie mir aber das Gefühl, dass es okay sei, dass sich natürlich auch McDonald‘s als modernes Unternehmen anpassen müsse. Zum Glück bedauerte sie es auch, dass ich dem Unternehmen für ein Jahr nicht zur Verfügung stehen würde.

Interessanter Weise gab es die meiste Skepsis nicht im Familien- und Freundeskreis oder von meinen Vorgesetzten, nein, es waren eher die Kollegen, die davon ausgingen, dass diese Wahl für mich nicht besonders vorteilhaft wäre. Man prophezeite mir, dass dadurch meine Funktion und meine Chancen auf einen weiteren erfolgreichen Karriereverlauf in diesem Unternehmen in Frage gestellt sein könnten. Andererseits bewunderte man meine Entscheidung: Ein Jahr Auszeit, volle Konzentration auf Kind und Kegel. Das ist doch toll!
Ob ich wiederkommen würde, zweifelten einige Kollegen aber an. Es war schon über mehrere Monate immer wieder Gesprächsthema und ich hatte auch oft das Gefühl mich dafür rechtfertigen zu müssen, dass ich der Familie den Vorzug gab.

Mein Antrag wurde rechtzeitig gestellt, das Elternjahr begann…..
Gut, ich muss zugeben, ich bin lausig beim Kochen, absolut uneffektiv als Putzteufel im Haushalt und Staubsaugen ist mir immer noch ein Graus, aber dieses Jahr mit der Kleinen war einfach unbeschreiblich intensiv und viel zu schnell vorbei.

Drei Monate vor Ablauf der Elternzeit meldete ich mich wieder bei meiner Operations Managerin, um zu besprechen, wie wir meinen Wiedereintritt planen können.

Und, was soll ich sagen, es ging dann alles ganz unkompliziert und schnell. Ich übernahm in meiner alten Position wieder ein Restaurant. Leichter als gedacht war ich schon bald wieder mit allen Abläufen vertraut und einen Monat später ging es dann erst einmal zur Manager Convention nach Dubai, einem weiteren unvergesslichen Erlebnis.

ottenstein

Veränderung

Die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt bringt es mit sich: quasi aus dem Nichts erreicht Sie ein verlockendes Jobangebot. Vielleicht haben Sie in dem Moment überhaupt gar kein Interesse, sich auf einen neuen Arbeitgeber, ein neues Arbeitsumfeld oder sogar eine neue Stadt einzulassen. Eben weil es so verlockend ist, Aufmerksamkeit und Wertschätzung für die eigene Laufbahn zu erhalten, gehen Sie den Weg mit – in ein erstes Gespräch, ein weiteres. Und irgendwann steht die Frage ziemlich offensichtlich vor Ihnen: Gehen oder Bleiben? Spätestens jetzt müssen Sie für sich und Ihr Umfeld eine Bewertung vornehmen. Denn sonst sind Sie in der Endrunde nicht ausreichend vorbereitet, um das Beste nicht nur für sich selbst auszuhandeln, sondern auch Ihrem künftigen Arbeitgeber Ihr Bestes zu geben. Deshalb schreibe ich heute über dieses Thema, denn ich bin gerade dabei, tolle Kandidaten für eine Tätigkeit in unserem Unternehmen zu gewinnen. Und wenn Kandidaten zu Kollegen werden, sollten die natürlich hinter ihrer Entscheidung „für McDonald’s“ stehen. Mit Überreden kommt man da als Personaler nicht wirklich weiter, denn die Bewertung und Überzeugung muss bei den Kandidaten reifen.

Aus eigener Erfahrung darf ich Ihnen sagen, dass Vergütung bei der Bewertung niemals im Vordergrund stehen sollte. Denn eine solche Entscheidung zahlt sich in der Regel nicht aus. Bewertungsportale können Ihnen helfen, mehr über Ihren Arbeitgeber zu erfahren, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass ausreichend viele und aussagekräftige Bewertungen vorliegen. Sie kennen das selbst – ist man völlig zufrieden oder komplett unzufrieden, bewertet man eher, als wenn man eine „so lala“ Erfahrung gemacht hat. Daher werden dort häufig eher die extremeren Wahrnehmungen Ihrer potenziell künftigen Kollegen zu finden sein.

Also wie bewertet man „den Spatz in der Hand“ im Vergleich zur „Taube auf dem Dach“?  Die wichtigste Frage ist eine einfache – will ich die Veränderung überhaupt? Wenn ja, genau jetzt? Reizt mich der neue Job in Kombination mit den Möglichkeiten? Was könnte sich aus diesen weiter ergeben; kann ich meinen „Marktwert“ mit diesem Schritt steigern? Wie ist die Unternehmenskultur, passt die zu mir und zu meinem Arbeitsstil? Was konnte ich dazu in meinen Gesprächen beobachten? Kann ich mir die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten vorstellen, stimmt die Chemie? Habe ich Lust, mich auf Lernen und Veränderung einzulassen? Trägt meine Familie die Entscheidung mit? Vor allem den Mehraufwand für den Start? Und ich, habe ich die Kraft, die Anfangszeit, oder neudeutsch, das Onboarding, selbst durchzustehen? Genauso zu bewerten ist der aktuelle Arbeitgeber, die Möglichkeiten, das Umfeld, auch der Wohlfühlfaktor. Denn eins ist klar – niemals können Sie einen neuen Arbeitgeber genau so umfassend im Vorfeld kennenlernen, wie Sie Ihren aktuellen kennen. Jeder mögliche Wechsel erfordert in erster Linie eine Portion Mut. Das gilt übrigens auch, wenn Sie sich in einem größeren Unternehmen von einer Einheit zu einer anderen verändern möchten, oder sogar den Funktionsbereich wechseln. Neben Mut ist vor allem die Lernbereitschaft ein entscheidender Erfolgsfaktor für das Gelingen einer Veränderung. Klingt banal, heißt aber viel. Sich auf das Neue einzulassen. Kritik und Feedback annehmen und umsetzen können. Eine Durststrecke aushalten können, wenn sich Erfolg nicht direkt einstellt. Hilfe annehmen und öfter mal einen neuen Weg ausprobieren.

Wenn Sie sich mit all dem befasst haben, bleibt nur noch ein ganz wichtiges Thema: Glauben Sie an sich und Ihre Fähigkeiten. Dann schaffen Sie es auch! Seien Sie mutig!

Status – (m)eine Bewertung

Schon eine Weile trage ich mich mit dem Gedanken, über das Thema Status zu schreiben.
Genau genommen erinnert mich jeder Abflug daran, dass ich mal endlich besser im Meilen sammeln werden muss – oder es einfach sein lasse und geduldig bis zum Aufruf der letzten Boarding Gruppe warte. Um dann keinen Platz für mein (kleines) Handgepäck zu finden, weil die anderen, vorauseilenden Status-Inhaber schon längst mit ihrem (großen) Handgepäck alle Gepäckablagen belegt haben. Klar ärgere ich mich dann.
Aber sonst? Wo spielt heute der Status noch eine Rolle? Vielleicht ist das Wort schon so weit aus unserem Leben raus, dass sich ein Klick auf Wikipedia doch lohnt, bevor Sie weiterlesen.

Seit ich im April die neue Aufgabe übernommen habe, ist mir erst richtig bewusst geworden, dass ich in den Augen der anderen oder meines Gegenübers in eine Art anderen Zustand gekommen bin. Plötzlich ist es wichtig, wo ich sitze. Ob ich zuerst bedient werde. Oder ob andere meinen ‚Status‘ genügend würdigen.
Das kann sogar sehr aufdringlich werden, das Bemühen um mich. Obwohl das anders gemeint ist, kann man sich dadurch komplett bevormundet vorkommen.
Wo ich kann, versuche ich zu entkommen. Das Differenzierende gefällt mir nur bedingt. Es kann Nähe, oder sagen wir mal Nahbarkeit und Dialog im Kern ersticken. Auf der anderen Seite kommen Menschen auf mich zu, die mich bislang ignoriert haben. Aber nun unbedingt etwas loswerden, oft sogar verkaufen wollen. Ganz gleich, ob es im Büro passiert, in der virtuellen Welt oder bei Veranstaltungen. Losgelöst vom Business stellt sich die Frage nicht. Meine Nachbarn, meine Familie und meine (echten, langjährigen) Freunde behandeln mich wie immer.
Und: viele Vertreter der Gen Y!

Vielleicht, weil in dieser Generation das Werden, das Ausprobieren und das im Fluss bleiben einen anderen Stellenwert hat als ein Zustand oder eben Status. Das lässt mich hoffen, dass Status in Verbindung mit Machtgehabe eine aussterbende Verhaltensweise ist. Und sich Anerkennung an Einsatz, Leistung und Fähigkeit festmacht.

Deshalb ignoriere ich im beruflichen Alltag weiter den reservierten Platz in der ersten Reihe, wenn ich den nach meinem Empfinden nicht brauche. Grüße zuerst, räume meine gebrauchte Kaffeetasse selbst in die Spülmaschine. Und fahre meinen bisherigen Dienstwagen weiter. Brauche kein größeres Auto. Oder sagen wir’s mal auf die weibliche Art – benutze und kaufe weiterhin Handtaschen, die mir gefallen, egal ob all over das Logo einer Premiummarke gedruckt ist oder nicht.

women@work Gastbeitrag von Yvonne Prang, Senior Director People Team – Rewards & Mobility

Auf den Beitrag women@work wurde ich tatsächlich im Beruflichen wie Privaten oft angesprochen. Sehr oft übrigens von Männern, dazu bei Gelegenheit mehr.

Heute schreibt eine Kollegin einen Gastbeitrag über ihre „besondere“ Situation – besonders vor allem für Außenstehende. Aus unserer langjährigen Zusammenarbeit kann ich nur bestätigen, dass der Einklang von eigenen Ambitionen mit Beruf und Familie ganz natürlich wirken. Vor allem weil sie niemals auf die „Ich bin eine Vorzeige-Karrieremutter“-Karte setzt – sondern einfach einen richtig guten Job macht. Das Ergebnis – echte Anerkennung und Wertschätzung, bei Kolleginnen UND Kollegen.

Als Gabriele Fanta mich fragte, ob ich einen Gastbeitrag zum Thema women@work schreiben würde, war meine spontane Reaktion darauf: „Ja, grundsätzlich gerne, aber was kann ich dazu spannendes beitragen?“
Ich bin eine Frau, habe zwei Kinder, arbeite Vollzeit in einer internationalen Führungsfunktion. Ich habe einen Mann, der seine eigene Karriere verfolgt. Aber ganz ehrlich, was ist daran so besonders?

Vor etwa achteinhalb Jahren kam ich zu McDonald’s. Meine erste richtige Führungsfunktion. Vor sechs Jahren legte ich eine kurze Babypause ein, stieg direkt nach dem Mutterschutz zunächst in Teilzeit wieder ein, erweiterte nach vier Monaten wieder auf Vollzeit.

Meine Motivation? Ich wollte gerne meinen Job machen, und nicht irgendeinen. Ich wollte beides – eine gute Mutter und eine gute Führungskraft sein.

Wie ich das organisiert habe? Zunächst einmal habe ich einen ganz tollen, modernen Mann. Modern in dem Sinne, dass Familie eine gemeinsame Aufgabe ist, nicht nur die der Mutter. Selbst in einer Führungsfunktion ging er für die Zeit meines Wiedereinstiegs ebenfalls auf Teilzeit in Elternzeit. Weiterhin hatte ich ein sehr unterstützendes berufliches Umfeld. Chefs, die mir Freiräume einräumten; Kollegen, die zusätzliche Aufgaben übernahmen; ein Team, das die angebotenen Chancen zu mehr Verantwortung positiv genutzt hat. Ein großes Maß an Flexibilität, wann und wo ich meine Aufgaben erledige. Denn heutzutage ist es doch ziemlich gleichgültig, wo ich mich gerade befinde wenn ich eine e-mail beantworte oder an einer Präsentation arbeite.

Das war ein Lernprozess für alle Beteiligten, lief aber so gut dass wir dieses Erfolgsmodell vor zwei Jahren für meine Tochter neu aufgelegt haben, nach einem ähnlichen Prinzip. Auch hier stieg ich direkt nach dem Mutterschutz wieder ein und stockte nach vier Monaten auf Vollzeit auf.

Als sich nur einen Monat später die Chance ergab, mich in eine internationale Rolle zu entwickeln ergriff ich diese.  Mit dem nötigen Respekt: mehr Verantwortung, ein virtuelles Team,  mehr Reisetätigkeit. Bestärkt hat mich das Vertrauen, das mein Umfeld in mich hatte, und ein bisschen wollte ich es den Zweiflern beweisen, die den Schritt für zu früh hielten.

Ich will nicht behaupten, dass es immer einfach war und ist. Herausfordernde Momente gibt es immer wieder: Kind krank und ich habe einen wichtigen Abgabetermin. Mein Mann ist unterwegs und der eingeplante Babysitter sagt ab. Aber es lässt sich immer eine Lösung finden.

Was mich antreibt? Ich darf jeden Tag mein Bestes geben – eine gute Mutter und eine gute Führungskraft sein, und beides in mein manchmal etwas verrücktes Leben integrieren. Und am Ende des Tages ein bisschen dazu beitragen dass das traditionelle Rollenbild von women@work sich verändert, denn es geht beides – Kinder und Karriere – und man und frau dürfen auch durchaus beides wollen.

Yvonne Prang

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Yvonne Prang Senior Director People Team – Rewards & Mobility