Bilanz und Ausblick zum Jahreswechsel

Dieses Jahr rahmen die Feiertage rund um den Jahreswechsel eine nahezu komplette Arbeitswoche ein. Jedenfalls für manche, die nicht im Schnee oder bei Verwandten oder gemütlich zu Hause die Zeit genießen. In unseren Büros geht’s deshalb fast besinnlicher als vor Weihnachten zu. Aufräumen, Ausmisten oder der Jahresabschluss stehen an.

Für die allseits beliebten guten Vorsätze die perfekte Jahreszeit. Was lief im letzten Jahr besonders gut? Was ist verbesserungswürdig? Welche Themen haben uns weiter gebracht? Welche Projekte sind nicht ganz so gut geglückt wie erwartet, oder was ist im Nachhinein vielleicht sogar unnötig gewesen? Die Bestandsaufnahme ist gerade vor Beginn eines neuen Kalenderjahres total wichtig – möglichst aufrichtig natürlich, wenn wir das kommende gut beginnen möchten.

In vielen Unternehmen stehen rund um den Jahreswechsel die Zielerreichungs- und Zielvereinbarungsgespräche an. Ist übrigens auch als Vorgesetzter oder Chef nicht immer das Einfachste, wenn man aus diesen Anlässen das Beste machen möchte. Ich kann nur empfehlen, dass sich beide Gesprächsbeteiligte vorbereiten und das „alte“ Jahr unter die Lupe nehmen – Highlights wie Lowlights im Besonderen. Daraus für 2017 die „guten Vorsätze“ wie beispielsweise Entwicklungsfelder ableiten, realistische – also erreichbare – Ziele vorschlagen und diese in gut portionierte und idealerweise messbare Etappenziele herunterbrechen. Das alles in wertschätzender Atmosphäre, verbunden mit dem guten Vorsatz, dass das nächste Gespräch nicht wieder zum Jahresende stattfinden möge. Das jedenfalls nehme ich mir fest vor.

Mehr Zeit haben für die Mitarbeiter, für den kontinuierlichen Dialog und für das Dranbleiben an den Zielen wie den Menschen. Rutschen Sie gut rüber in ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2017!

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