Die erste McDonald’s Ausbildungsstudie zeigt, wie Azubis heute so ticken.

Heute schreibe ich zu einem ganz besonderen Anlass: Unsere erste McDonald’s Ausbildungsstudie wurde der Öffentlichkeit vorgestellt. Und das sage ich mit besonderem Stolz; nicht nur, weil McDonald’s Deutschland mit dieser bundesweiten, repräsentativen und unabhängigen Studie die erste ihrer Art vorlegt, sondern auch, weil wir dafür mit ausgewiesenen Experten zusammengearbeitet haben. Das Institut für Demoskopie Allensbach unter Leitung von Frau Prof. Dr. Köcher und der renommierte Jugendforscher Prof. Dr. Klaus Hurrelmann haben einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, relevante Einblicke in die Wünsche und Vorstellungen unserer Jugend in Bezug auf ihre berufliche Ausbildung zu erhalten.

Wir bieten bei McDonald’s jährlich etwa 1.000 Ausbildungsplätze an. Um diese besetzen zu können, müssen wir sehr genau wissen, wie Jugendliche heute über Ausbildung denken. Deshalb sind die Ergebnisse dieser Studie von großer Bedeutung. Das Positive zuerst: Auszubildende blicken äußerst positiv in ihre Zukunft und glauben an Deutschland. Das ist schön, gerade weil dies in diesen Tagen in vielen europäischen Staaten vollkommen anders aussieht. Diese positive Sichtweise wird natürlich auch geprägt von einem großen Angebot an Auszubildendenstellen. Wir stehen also als Arbeitgeber mit anderen im intensiven Wettbewerb. Schon heute bleiben deswegen ein Viertel unserer Ausbildungsplätze bei McDonald‘s unbesetzt – wir müssen also weiter darüber nachdenken, wie wir Jugendliche am besten für eine Ausbildung bei uns begeistern können.
Und auch ein Umdenken: Wir müssen uns immer mehr auf die Wünsche der jungen Leute einstellen. In extrem unterschiedlich zusammengesetzten und sehr häufig auch internationalen Teams wie bei uns prallen das eine oder andere Mal die Denkweisen aufeinander. Dazu kommt, dass junge Menschen, wie man in der Studie sieht, durchaus andere Vorstellungen von ihrem Arbeitsleben haben als frühere Generationen. Beispielsweise pochen die jungen Leute heute sehr auf die Einhaltung der Arbeitszeiten, denn sie wollen ihre Freizeit planen können. Das ist ihnen oft wichtiger, als die ein oder andere bezahlte Überstunde mehr.

Andererseits müssen wir im Recruiting auch immer wieder feststellen, dass nicht alle Azubis die von uns geforderte Fach- aber auch insbesondere Sozialkompetenz aufweisen, die man von einem Schulabgänger erwartet. Deswegen übernehmen wir bei manchen Azubis bisweilen die Aufgabe, gängige Grundtugenden zu vermitteln. Beispielsweise Pünktlichkeit, Toleranz und Disziplin – so gesehen fungiert McDonald’s bei diesen Themen wie eine Art „Schule der Nation“.

Nichtsdestotrotz bin ich davon überzeugt, dass wir auch speziell unter unseren Bewerbern große Potentiale für den deutschen Gastronomiesektor entwickeln können. Dass wir das bereits ganz gut machen, zeigt unsere Übernahmequote nach der Ausbildung. Rund 76 Prozent bleiben nach der Ausbildung in unseren Restaurants, ein sehr hoher Wert, insbesondere im Bereich Gastronomie.

Wenn ich mir unsere Studienergebnisse so anschaue, können wir noch Einiges tun, um diese Quote weiter zu verbessern und für Azubis noch attraktiver zu werden. Das fängt im Prinzip mit dem ersten Kontakt zum Unternehmen an. Die Studie wird uns dabei unterstützen, uns besser auf sie einstellen zu können. Werfen Sie doch auch mal einen Blick hinein! Und wenn Sie noch auf der Suche nach einem vielseitigen Ausbildungsberuf sind – „Willkommen bei McDonald’s“. Hier geht’s direkt zu unseren Seiten für Bewerberinnen und Bewerber.

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